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Chieti, die Hauptstadt der südlichsten Provinz der Region, ist ausgesprochen reich an Sehenswürdigkeiten und Kunstschätzen. Entstanden als Teate, wurde sie etwa um das X. Jahrhundert vor Christus Hauptstadt der Marruciner, mit dem Namen Teate Marrocinorum. Nachdem die Stadt von den Römern unterworfen wurde, erhielt sie die Rolle des "Municipium" und erlangte, dank ihrer Lage an der Via Tiburtina Valeria, grosse Bedeutung. Am Ende des fünften Jahrhunderts wurde Chieti Sitz des Erzbischofs. Von diesen geschichtlichen Vorgängen erzählen noch heute Strassen, Plätze und Monumente. Zahlreich sind die Zeugnisse der Römerzeit (von den Thermen über das Theater bis hin zu Tempeln), eindrucksvoll die religiösen Bauwerke (von der antiken Kathedrale bis hin zur Kirche des Hl. Franziskus, erbaut im Jahre 1293 in gothischem Stil), elegant die Paläste (unter ihnen sind der Regierungs-Palast und das Rathaus herausragend), bezaubernd und interessant das Theater "Teatro Marrucino" und die Pinakothek "Costantino Barbella". Nicht zu versäumen ist das Archäologische Museum in der herrlichen neoklassischen Villa der Baronen Frigerj, welche Funde und Dokumente von grosser Bedeutung beherbergt.

Chieti

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