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Die im Po-Delta gelegenen Lidi Ferraresi (übersetzt: Strände von Ferrara), Lido di Spina, Lido di Volano, Lido degli Estensi, Lido delle Nazioni, Lido di Pomposa, Lido degli Scacchi und Porto Garibaldi bieten lange, feinsandige Strände und sauberes Meer für Urlaub für jeden Geschmack, von Familien bis hin zu Jugendgruppen, die hier ein breites Angebot an Sport und Spass unter Gleichgesinnten finden. Lido di Volano bietet den naturbelassensten Strand und grosse Pinienhaine, die stets wenig überlaufen sind. Lido delle Nazioni verfügt über ein grosses Angebot an modernen Badeanlagen, Unterkünfte jeder Art, einen Aquapark und Diskotheken. Lido di Pomposa bildet beinahe eine Einheit mit Lido degli Scacchi. Der Strand ist ca. drei Kilometer lang und erreicht eine Breite von 80-90 Metern. Lido degli Scacchi ist eine Oase der Ruhe, mit baumgesäumten Strassen und breiten Stränden. Lido degli Estensi ist die am meisten besuchte Ortschaft der Lidi. Hier finden Sie Kino, Diskotheken und zahlreiche Geschäfte jeder Art. Lido di Spina ist ideal, um ruhige, erholsame Ferien zu verbringen. Eingebettet im Grün der Pinienhaine, bietet der Ort zahlreiche Einrichtungen wie Sportanlagen, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Piano-Bars und Pubs. Die antike "Magnavacca" erhielt den Namen "Porto Garibaldi" durch ein königliches Dekret vom 13. April 1919, um an die Landung von Giuseppe Garibaldi zu erinnern, der am 3. August 1849 in der nahen "Piallazza" stattfand. Der Ausdruck "Magnavacca" bedeutet ein grosses, brachliegendes Stück Land. Die Küste war seit Langem schon ein viel genutzter Anlegeplatz. In der Mitte des Kanals "Pallotta", der Porto Garibaldi mit Comacchio verbindet, wurde der "rote Turm" erbaut, in dem sich 1708 die Truppen des österreichischen Kaisers Joseph I. niederliessen. Im Bauwerk, das "La Palazzina" genannt wird, entstand das Ex Oratorium des Hl. Nicolò, wo sich 1523 der Hl. Ignazius von Lojola zum Gebet zurückzog. Die Kirche, die der Unbefleckten Empfängnis gewidmet ist, wurde 1944 bei einem kriegerischen Konflikt zerstört. Die jetzige Pfarrkirche wurde sechs Jahre danach erbaut. Nicht weit von der Kirche entfernt befand sich die "Osteria della Posta" (Post-Schenke), die 1709 von den österreichischen Soldaten zerstört und mit dem Geld der Stadt wieder aufgebaut wurde. Der Hafen, der 1661 beinahe unterirdisch lag, entwickelte sich erst später. Die zahlreichen Barrieren, die in den Dreissiger Jahren in Porto Garibaldi, Lido di Pomposa und in den frühen Sechziger Jahren in Lido delle Nazioni erbaut wurden, dienen dem Schutz des Strandes vor der Erosion durch das Meer. Der Ausbau des Hafens fand im 19. Jahrhundert statt, während die Mole erst im Jahre 1958 in's Meer hinaus verlängert wurde. Der Hafen-Kanal beherbergt vor allem Fischerboote. Die ersten Badeanlagen aus Holz - Apollo, Esperia und Nettuno - wurden 1927 von einer schrecklichen Sturzwelle zerstört und anschliessend wieder aufgebaut. In diesem bekannten Badeort befinden sich zahlreiche typische und auch einige der besten Restaurants der Küste, die Spezialitäten mit Fisch aus dem Meer und dem Comacchio-Tal bieten.

Lidi Ferraresi

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